Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
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Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit neu gewählt
Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sind neu gewählt worden. Steffen Saebisch wurde einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden, Florian Rentsch einstimmig zum Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt. Mario Burow ist neuer Hauptgeschäftsführer.
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Veranstaltungen
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Feierliche Verabschiedung von Karl-Heinz Paqué, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Anne Brasseur
Mit einer feierlichen Veranstaltung am 26. März 2026 in der Truman-Villa am Griebnitzsee, dem Hauptsitz der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, würdigte die Stiftung Professor Karl-Heinz Paqué, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Anne Brasseur, die aus dem Vorstand der Stiftung ausschieden. Der Abend stand im Zeichen des Dankes für prägende Jahre liberaler Stiftungsarbeit – und eines bewussten Übergangs: Verantwortung wird weitergegeben, der Auftrag bleibt.
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Wahlkampf in Ungarn
Nach Ostern wird in Ungarn gewählt: Oppositionskandidat Péter Magyar liegt in allen Umfragen klar in Führung. Ministerpräsident Orbán aber hält noch Trümpfe in der Hand: das komplizierte Wahlrecht sowie die Sympathien von Weißem Haus und Kreml.
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Thema
Krieg in Nahost
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Thema
Krieg in Nahost
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Aufbruch oder Stillstand? Ein Schlagabtausch zu Bildung, Wohnen und Sicherheit
Drei Themen, drei Panels, klare Antworten: Im Berliner Tempodrom standen die drängendsten politischen Probleme der Hauptstadt im Fokus – diskutiert in einem bewusst kompakten Format unter der Moderation von Gunnar Schupelius.
Gedenken an Butscha: Debatte um ein Ukraine-Tribunal
Butscha-Jahrestag: EU-Gedenken und Debatte um ein Sondertribunal. Völkerrechtsexpertin Michaela Lissowsky erklärt Chancen, Risiken und die Frage der Finanzierung.
Noch kein Weckruf
Eine Kolumne von Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué
In Baden-Württemberg wurden am Sonntag die Zeichen der Zeit ignoriert. Das Herzland der deutschen Industrie macht weiter wie bisher – trotz der Wirtschaftskrise.
"Seid Menschen." - Der Aufruf Margot Friedländers muss uns jeden Tag Mahnung sein.
Eine Kolumne von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 81. Mal. Je länger die Befreiung der dort unter unvorstellbaren unmenschlichen Bedingungen eingesperrten Menschen, die gefoltert, brutal misshandelt und ermordet wurden, zurückliegt, desto geringer werden die Möglichkeiten, Zeitzeugen aktiv in die Erinnerungsarbeit einzubeziehen. Für viele junge Menschen ist es zweifellos schwierig, sich das ungeheure Geschehen und die Gräueltaten des Nationalsozialismus vorzustellen. Es ist unerlässlich, Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass das Menschheitsverbrechen der Schoa mehr ist als Zahlen, Daten und Fakten. Es sind Millionen Einzelschicksale.